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"...und spür am Hals,                                                                         

wie schwer der Arsch mir wiegt !'

 

 

  Die lasterhaften Balladen

    des Francois Villon

     mit Hartmut Nolte

Nachdichtung Paul Text Paul  ZechPaul Zech

 

                                                 

 

 

 

 

 

 

 

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1040 wien/austria

 

Presse (Auswahl):

TZ-München:

 "Wenn einer darangeht Villon zu interpretieren,hängen einem unwillkürlich Namen wie Kinski und Qualtinger im Hinterhirn. Doch vergißt man sie schnell bei Nolte, da er seinen Interpretationen eine ganz eigene Qualität gibt, einen ganz neuen Villon aus der Taufe hebt."

Münchner Merkur:

 "Dieser Villon ist ein ganz moderner Typ. Er spielt sämtliche nachliterarischen Erfahrungen (Kafka! Benn!) mit. Noltes hervorragendes Schurkenlachen weist auf ein Verflixtes-Kerl-Bewußtsein Nestroyischer Art hin."

Münchner Abendzeitung:

"Ein Villon, von dem ein direkter Weg zu Brecht führt. Villon lebt!!!"

Süddeutsche Zeitung:

 "Nolte sieht aus wie eine gewaltige, gewalttätige Futterrübe, frisch aus dem Acker gezogen. Der könnte das Theater alleine füllen, wird aber 'behindert' von etwa 150 Zuschauern. Hartmut Nolte ist fraglos ein hervorragender Villon-Sprecher."

TZ-München (2.Teil):

 "Wenn Nolte Villon- Balladen spielt, dann geht das unter die Haut. Er liefert sich radikal der Not, Angst und Anklage des Dichters aus."

Münchner Abendzeitung

 (2.Teil): "Nolte geniert sich nicht, seine Gefühle in ihrer ganzen Tiefe dem Publikum hinzuspucken, exzessiv rücksichtslos, ehrlich! Fazit: Villon lebt, selbst noch im Sterben."

 

 

    

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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